
Beim Marathon bei +10 Grad durchgefroren: Warum Regen mit Wind Wärme und Kohlenhydrate kostet
Am 25. Oktober stieg Rinas Achmadejew in Frankfurt nach Kilometer 35 aus — mit den Worten „Mir war extrem kalt“. Plus zehn Grad wirken wie ideales Marathonwetter, bis es zu regnen beginnt. Ein Experiment in der Klimakammer zeigte: Regen mit Wind kühlt den Körper bei gleicher Temperatur aus, erhöht den Sauerstoffverbrauch und lässt mehr Kohlenhydrate verbrennen. Wir erklären den Mechanismus und wie man sich für einen kalten, nassen Start kleidet und verpflegt.






















